Kleingedrucktes erscheint verschwommen, die Arme werden „länger“

Ende 30, Anfang 40 lässt die Fähigkeit, Objekte in unmittelbarer Nähe scharf zu sehen, nach.
Augenoptiker und Augenärzte sprechen hier von Presbyopie oder Alterssichtigkeit. Dies ist ein ganz normaler Vorgang, der alle Menschen mit zunehmendem Alter betrifft.

Früher hat man die sogenannte Alterssichtigkeit mit Bifokal- oder Trifokalgläsern korrigiert. Hierbei hatte das Glas ein eingeschliffenes Leseteil oder einen doppelten Leseteil.

Heute korrigiert man die Alterssichtigkeit sofern keine Fehlsichtigkeit in der Ferne vorliegt, mit einer Lesebrille.

Für die Arbeit am Computer eignen sich spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrillen. Hier ist der Bereich der Sehfelder optimal auf die Arbeit am Computerbildschirm und im Nahbereich abgestimmt. Somit hat man keine Probleme mit zu kleinen Blickfeldern und verspannter Nackenmuskulatur.

Mit einer Gleitsichbrille lassen sich alle täglichen Sehaufgaben meistern. Der obere Bereich ist der Fernteil, der mittlere Bereich ist für die Entfernungen auf Armlänge und der untere Bereich zum Lesen.